Industrie
Die Industrie ist in der heutigen Zeit ein wichtiges Standbein der weltweiten Wirtschaft und als Steuereinnahme für jeden Staat unverzichtbar. Der Begriff der Industrie stammt ursprünglich von dem lateinischen Wort „industria“, das so viel wie „Fleiß“ oder „Betriebsamkeit“ bedeutet. Hierunter versteht man im Allgemeinen die Produktion von Gütern durch Weiterverarbeitung von Rohstoffen. Dies alles geschieht in Fabriken und Industriehallen und unterscheidet sich heutzutage vor allem durch eine fortschreitende Mechanisierung und Automatisierung von handwerklichen Betrieben.Typische Industriezweige damals wie heute sind beispielsweise die Automobilindustrie, die Schwerindustrie, der Maschinenbau und die Elektroindustrie. Alle genannten besitzen in Deutschland nach wie vor einen hohen Stellenwert. Vor allem die Automobilindustrie sorgt durch ein hohes Exportaufkommen für die Stabilität der Wirtschaft hierzulande. Unter Export versteht man im Übrigen den Verkauf von Gütern in andere Länder als das ursprüngliche Produktionsland. Vor allem die Recyclingindustrie erlebt in den letzten Jahren einen Boom. Durch das steigende Umweltbewusstsein der Mehrheit der Bevölkerung ergibt sich auf diesem Industriesektor eine steigende Nachfrage an entsprechenden Gütern.
Als Großindustrie versteht man die Gesamtheit vieler einzelner Industriezweige, die artverwandt sind. Auch die Herstellung von Gütern in großen Stückzahlen wird als Großindustrie bezeichnet. Typische Merkmale hierfür sind neben der Arbeitsteilung und der Massenproduktion durch Automatisierung und Technisierung der Handel und die Regelmäßigkeit der Produktion. Zudem wird auf Vorrat produziert. Dies bedeutet, dass aktuell weniger Nachfrage vorhanden ist als Angebot vorhanden wäre. Doch da es sich bei industriellen Erzeugnissen ausschließlich um Gebrauchs- und Verkaufsgütern handelt, spekuliert die Industrie auf eine gleichbleibende Nachfrage. Lieferengpässe werden durch die Produktion auf Vorrat verhindert.
Viele
Industrien haben die Zeichen der Zeit früh erkannt und haben sich inzwischen zu einem „Global Player“ emporgehoben. Dies bedeutet, dass sie Import und Export mit zahlreichen Ländern außerhalb des eigenen Hauptproduktionslandes führen und überdies weltweite Produktionsstätten vorweisen können.
Bestes Beispiel hierfür ist die Automobilindustrie, die in der heutigen Zeit weltweit zu den bedeutendsten Industriezweigen zu zählen ist. Die Einzelteile einer Automarke werden in verschiedensten Ländern hergestellt und letztendlich am Industriehauptstandort des jeweiligen Unternehmens zum fertigen Automobil zusammengesetzt. Die Industrie profitiert hierbei von geringeren Lohn- und Standortkosten als dies im Ursprungsland der Fall wäre.
Industrien haben die Zeichen der Zeit früh erkannt und haben sich inzwischen zu einem „Global Player“ emporgehoben. Dies bedeutet, dass sie Import und Export mit zahlreichen Ländern außerhalb des eigenen Hauptproduktionslandes führen und überdies weltweite Produktionsstätten vorweisen können.
Bestes Beispiel hierfür ist die Automobilindustrie, die in der heutigen Zeit weltweit zu den bedeutendsten Industriezweigen zu zählen ist. Die Einzelteile einer Automarke werden in verschiedensten Ländern hergestellt und letztendlich am Industriehauptstandort des jeweiligen Unternehmens zum fertigen Automobil zusammengesetzt. Die Industrie profitiert hierbei von geringeren Lohn- und Standortkosten als dies im Ursprungsland der Fall wäre.
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